Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Women's likelihood of holding a senior management position is considerably lower than men's - especially in the financial sector

    Women remain grossly underrepresented in management positions in Germany. However, what has been dubbed the gender leadership gap, i.e., the difference between the share of all employees who are women and the share of women in senior management positions, varies considerably across different industries. The present report shows that the largest gender gap in the likelihood of holding a senior management ...

    In: DIW Economic Bulletin 6 (2016), 37, 449-459 | Elke Holst, Martin Friedrich
  • Führungskräfte-Monitor 2017: Update 1995-2015

    Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Grundprinzip der Europäischen Union. Zu den fünf prioritären Zielen gehören dabei die Gleichstellung von Frauen und Männern in Führungspositionen (equality in decision-making) und die Reduzierung des Gender Pay Gap (equal pay for work of equal value). In diesem Zusammenhang ist das in Deutschland am 1. Mai 2015 in Kraft getretene Gesetz für die gleichberechtigte ...

    Berlin: DIW Berlin, 2017,
    (DIW Berlin: Politikberatung kompakt Nr. 121)
    | Elke Holst, Martin Friedrich
  • Aspects of an Optimal Family Labour Supply

    In: Konjunkturpolitik 40 (1994), 3-4, 369-387 | Elke Holst, Gustav A. Horn
  • Introduction

    In: Schmollers Jahrbuch (Proceedings of the "5th International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users", ed. by Holst, Elke; Hunt, Jennifer and Schupp, Jürgen) 123 (2003), 1, 1-2 | Elke Holst, Jennifer Hunt, Jürgen Schupp
  • Ursachen der Ausgrenzung von Frauen nach der "Wende" und Chancen ihrer Wiedereingliederung

    Berlin-Brandenburg: Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum, Hans-Böckler-Stiftung, 1993,
    (Sozialreport IV/93)
    | Elke Holst, Ellen Kirner
  • Frauen tragen immer mehr zum gemeinsamen Verdienst in Partnerschaften bei

    Frauen in Partnerschaften sind in Deutschland immer häufiger berufstätig. Ihr Beitrag zum gemeinsamen Verdienst lag im Jahr 2011 bei 30 Prozent, was einem Zuwachs von drei Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2000 entspricht. Dies zeigen aktuelle Berechnungen des DIW Berlin auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist der zunehmende Wechsel ...

    In: DIW Wochenbericht 80 (2013), 12, 10-13 | Elke Holst, Lea Kröger
  • Editorial Introduction

    In: Proceedings of the Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 70 (2001), 1, 5-6 | Elke Holst, Dean R. Lillard, Thomas A. DiPrete
  • Proceedings of the 2000 Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users (GSOEP 2000)

    In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 70 (2001), 1, | Elke Holst, Dean R. Lillard, Thomas A. DiPrete
  • Normalarbeitsverhältnis und Geschlechterordnung

    In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (MittAB) 31 (1998), 3, 506-518 | Elke Holst, Friederike Maier
  • Die Berufserfahrung in Vollzeit erklärt den Gender Pay Gap bei Führungskräften maßgeblich

    Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich immer noch weniger als Männer. Dies gilt auch und sogar verstärkt für Führungskräfte: Für den Zeitraum von 2010 bis 2016 ergibt sich für Vollzeitbeschäftigte in Führungspositionen ein durchschnittlicher Gender Pay Gap im Bruttostundenverdienst von 30 Prozent. Werden geschlechtsspezifische Unterschiede in relevanten Verdienstdeterminanten herausgerechnet, ...

    In: DIW Wochenbericht 85 (2018), 30+31, 669-678 | Elke Holst, Anne Marquardt
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